Entreprise du Patrimoine Vivant Entreprise du Patrimoine Vivant


Ein Label der französischen Regierung | Label EPV, Entreprise du Patrimoine Vivant

EPV: Eine Anerkennung der französischen Regierung

Das Label Entreprise du Patrimoine Vivant (EPV) ist eine Marke, die Frankreich entwickelt hat, um die französischen Unternehmen mit besonderem handwerklichen und industriellen Wissen auszuzeichnen.

Dieses für jeweils fünf Jahre vergebene Label vereint die Hersteller oberster Klasse in ihrem Beruf und ihrer Produkte.

Das durch das Gesetz
zur Förderung der KMUs vom 2. August 2005 (Artikel 23) geschaffene Label kann allen Unternehmen verliehen werden, die ein wirtschaftliches Erbe erhalten, insbesondere bestehend aus einem seltenen, renommierten oder althergebrachten Know-how, das auf traditionellen Techniken beruht oder ein großes Fachwissen erfordert und eine Region betrifft. Es wurde 2006 eingeführt.

Dieses Label wird vom Wirtschaftsminister
M. Bruno Le Maire vergeben.

Eine genaue Auswahl zur Talentschmiede


Das Vergabeverfahren für das EPV-Label wird von Experten durchgeführt. Die Prüfung und Interpretation der Vergabekriterien obliegen einer
unabhängigen, nationalen Kommission, die aus Fachpersonen zusammengesetzt ist und sich für die Erhaltung der Exzellenz in ihrer eigenen Aktivität einsetzt. Das Institut Supérieur des Métiers (ISM, Höheres Institut für Handwerkskunst) ist mit dem Sekretariat dieser Nationalen Kommission für die Entreprises du Patrimoine Vivant und der Bearbeitung der Auszeichnungsanträge beauftragt.

Dazu gehört die Prüfung der Kandidaturen durch das ISM, die Meinungseinholung bei den Dienstleistungen des Staates und der Region und den kompetenten Konsulatsbehörden, Verfassen eines Berichts, Besuch der Unternehmen durch Fachpersonen des Berufs, Prüfung durch die nationale Kommission und Schlussentscheidung durch die Minister: Das Auswahlverfahren der Entreprises du Patrimoine Vivant garantiert deren Exzellenz.

Ein Label, das das außergewöhnliche Know-how fördert


Diese Marke zur Anerkennung durch den Staat ist ebenfalls eine betriebliche Unterstützung zur Entwicklung der zugehörigen Unternehmen.

Es zielt auf Folgendes ab:

- Vereinfachung der Vermarktung über die Medien auf nationaler und internationaler Ebene
- Schaffen und Erfassen von internationalen Geschäftschancen
- Förderung von Innovation
- Unterstützung des Wachstums, Absichern der Entwicklung von Arbeitsstellen und Förderung von Wissensweitergabe

Der rechtliche Rahmen des Labels

Loi du 2 août 2005 en faveur des PME
Consultez le dossier consacré à cette loi sur le site du Secrétariat d'État chargé du commerce, de l'artisanat, des petites et moyennes entreprises, du tourisme, des professions libérales et des services
Décret du 23 mai 2006 relatif à l'attribution du label EPV
Arrêté du 26 mai 2006 relatif à la procédure d'attribution du label EPV
Arrêté du 3 août 2006 modifiant l'arrêté du 26 mai 2006 relatif à la procédure d'attribution du label EPV
Arrêté du 5 novembre 2009 modifiant les dispositions de l'arrêté du 26 mai 2006 relatif à la procédure d'attribution du label
Arrêté du 5 novembre 2009 portant nomination des membres de la Commission nationale des entreprises du patrimoine vivant
Arrêté du 5 novembre 2009 portant nomination du président et du vice-président de la commission nationale des entreprises du patrimoine vivant

Arrêté du 10 juin 2011 portant nomination à la Commission nationale des entreprises du patrimoine vivant

Décret n° 2011-1091 du 9 septembre 2011 modifiant le décret n° 2006-595 du 23 mai 2006 relatif à l'attribution du label « entreprise du patrimoine vivant »

• Arrêté du 12 décembre 2012 modifiant l'arrêté du 26 mai 2006 relatif à la procédure d'attribution du label « entreprise du patrimoine vivant »

• Arrêté du 13 décembre 2012 portant nomination à la Commission nationale des entreprises du patrimoine vivant

• Arrêté du 21 novembre 2014 portant nomination à la Commission nationale des entreprises du patrimoine vivant

• Arrêté du 21 janvier 2016 portant nomination à la Commission nationale des entreprises du patrimoine vivant